Mensch meets Maschine – Eine Bildertour durchs Dreizackwerk – 5.

Alles im Griff!

Weiter geht es in unserer Beitragsreihe mit interessanten Eindrücken aus der Produktion im Dreizackwerk. Heute wechseln wir von der Vorfertigung im Lindgesfeld zum
Stammwerk an der Kronprinzenstraße. Hier findet die Endfertigung statt. Die Messer werden geätzt, die Griffe werden montiert und bearbeitet und die Klingen erhalten den finalen Schliff.

In der Ätzerei wird jedes Messer in Handarbeit mit einer passenden Ätzung versehen. Sie ist der Ursprungsnachweis des Messers und gibt neben unserem Logo und dem Herstellungsort (Made in Germany/Solingen) auch die Artikelnummer und die Serienbezeichnung an.

Anschließend geht es weiter zur Griffmontage. Diese erfolgt je nach Messerserie entweder manuell, halbautomatisch oder vollautomatisiert. Während bei der Serie IKON die Holzgriffe, aufgrund des natürlichen Werkstoffs, nach wie vor mit viel
Liebe von Hand am Messerrohling montiert werden, erfolgt dieser Prozess bei unseren Messern mit Kunststoffgriffen vollautomatisiert. Hier übernehmen Roboter die Arbeit.

Nachdem die Griffe am Rohling befestigt sind, werden in der folgenden Roboterstraße alle Metallteile am und um den Griff herum sowohl grob als auch fein geschliffen und anschließend glattpoliert. Am Ende dieser vielen einzelnen Arbeitsschritte, die vollautomatisiert und vernetzt sind, sind die Übergänge zwischen dem Metall des Rohlings und den Griffmaterialien nicht mehr spürbar.
Die Messer fühlen sich jetzt angenehm und komfortabel an, wenn Ihr sie in die Hand nehmt. Von Kanten und Ecken fehlt jede Spur – Perfektion pur.

Im nächsten Beitrag erfahrt Ihr, wie unsere Messer Ihre perfekte Schärfe erhalten.

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